
Partikelgestöber mit Gregor Bohnensack -Texte, Rezitation, Blechblasinstrumente
und Thomas Schnellen – Bässe, Elektronik und Perkussion
Pressestimmen:
„Ernst Jandl ist ein Lautmaler – und Gregor Bohnensack wahrhaft sein Bruder im Geiste: Er trifft die Lakonik punktgenau; er summt, keucht, hüstelt oder weitet den Rachen zur heulenden Sirene “, schreibt die WN am 22. März 2004.
„Dabei war es großartig, wie die Musiker Gregor Bohnensack, Thomas König und Thomas Schnellen gegeneinander und doch miteinander spielten und die Möglichkeiten ihrer Instrumente voll ausschöpften. Mal dramatisch, mal verträumt, um dann wieder ekstatisch zu explodieren“, schreibt die WN am 4. April 2006.
„Die Textbeiträge Bohnensacks oszillieren zwischen klassischem Kabarett und dadaistischer Lyrik. Temporeich, voller Wortspiele und sarkastischer Spitzen brennt er sein verbales Feuerwerk ab. Er serviert „Sprechbergsalat, türkische Tollkirschen und amputierte Babybananen aus Ostafrika“ und echauffiert sich über die Allgegenwart der Werbung: „Celans ‚schwarze Milch der Frühe’ wird von der Milchindustrie gesponsert und die Tabakindustrie interessiert sich auch schon für die Todesfuge,“ heißt es in der WN vom 15. Januar 2007 über Klangwerk Orange.